Ein Sonntag, der seinem Namen alle Ehre machte: der Tag des offenen Denkmals in Deutschland, in Dresden, auch in Hellerau und Klotzsche. An der Lebensader des mehr als 700 Jahre alten Straßendorfes – heute Klotzscher Hauptstraße und Altklotzsche genannt – öffneten die Bewohner ihre Hoftore.
Zwischen „Anno Domini“ und „Schmiedeschänke“ erschlossen sich interessante Einsichten in Lebenswelten und Kunst-Geschichten: indische Gebrauchsgegenstände und Schmuckstücke, filigranes Porzellan und Gemälde, Fotos aus der Vogelperspektive, überall Bewirtung, selbst gestaltete Spielzeuglandschaften und nicht zu vergessen, den Einblick in die Kunst des Whisky-Brennens.
Ute Linke, einer der Organisatorinnen, empfand den „Tag der offenen Höfe“ im alten Teil Klotzsches als „gut besucht“ – auch im wahrsten Sinne des Wortes: Schauen Sie auf die Bilder von wirklich zahlreichen und netten Gästen - bei einfallsreichen und liebenswürdigen Gastgebern.
